KuuNa - Kultur und Natur

 

 

"Rhythmus und Bewegung"

Workshops zur Förderung des Rythmusgefühls

 

Dieses Thema biete ich als Fortbildungsveranstaltung für pädagogische Fachkräfte, als Elternabend und als Workshop für Kinder und Jugendliche an. Bei der Fortbildungsveranstaltung und beim Elternabend geht es darum, den Teilnehmern einfache, aber sehr effektive Übungen und Spiele zu zeigen, die dazu dienen, das Rhythmusgefühl, die Koordination und die Körperwahrnehmung von Kindern und Jugendlichen zu fördern. Mal abgesehen davon, dass es das Ziel der Veranstalung ist, dieses Wissen später Schritt für Schritt an die Kinder weitergeben zu können, tun diese Übungen auch uns Erwachsenen gut. Nicht nur, weil sie unsere eigenen Fähigkeiten auf diesen Gebieten schulen, sondern auch, weil es dabei jedesmal eine ganze Menge zu Lachen gibt (z.B. bei der lustigen Zoo-Parade). Der Workshop beginnt nach einer Einführung in das Thema erst einmal mit ganz einfachen Bewegungen und Übungen. Wir laufen rhythmisch auf der Stelle und stampfen dabei mit den Füßen. Klappt das schon ganz gut, dann nehmen wir noch die Hände mit dazu und schließlich die Stimme. So nach und nach werden die Bewegungen immer komplexer. Sobald die ganze Gruppe gemeinsam in einem Rhythmus stampft und klatscht, fangen wir damit an, verschiedene Rhythmen miteinander zu kombinieren. Bis zu diesem Punkt kommt nur der Körper zum Einsatz und es ist erstaunlich, was für eine Soundkulisse eine ganze Gruppe auf diese Art und Weise erzeugen kann. Nach einer Pause machen wir uns mit verschiedenen Percussion-Instrumenten vertraut. Dazu gehören auch acht indianische Rahmentrommeln.

 

 

 

Die bereits vertrauten Übungen werden nun wiederholt mit dem Unterschied, dass jetzt jeder ein Instrument in den Händen hält, das im Einklang mit dem Laufen und Stampfen eingesetzt wird. Der Takt lässt sich wesentlich einfacher halten, wenn wir uns selbst in einer gleichmäßigen Bewegung befinden, besonders dann, wenn sich die ganze Gruppe im gleichen Rhythmus bewegt. Wir wechseln zwischendurch mehrmals die Instrumente. Sobald auch diese Übungen gut funktionieren, kann es richtig losgehen. Verschiedene Rhythmen werden miteinander kombiniert. Das erfordert eine ganze Menge an Konzentration, weil die Gruppe, die gegenüber steht, jeweils einen anderen Takt spielt. Im Anschluss an diese rhythmischen Übungen probieren wir verschiedene Spiele aus, die nicht nur das Rhythmusgefühl, sondern auch das genaue Hinhören fördern. Gegen Ende des Workshops können wir auf Wunsch eine Zeit lang gemeinsam frei musizieren. Das macht viel Spaß und stärkt das Gruppengefühl. Wir können diesen Workshop noch erweitern, indem wir verschiedene Klanginstrumente mit hinzunehmen. Dabei geht es in erster Linie darum, die Klänge im Körper zu spüren. Es tut gut, den Workshop auf diese Art und Weise ausklingen zu lassen und nach soviel Action Schritt für Schritt in die Stille zu gehen.

 

 

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